Steinschmätzer

Der Steinschmätzer, ein kleiner Erdsänger…

… mit dem typischen umgedrehten „T“ in den Schwanzfedern. Männchen haben eine kontrastreiche graue Decke, einen schwarzen Rand an den Flügeln, einen schwarzen Strich durch das Auge und darüber einen kleinen weißen. Andere Kleider des Steinschmätzers sind unscheinbar braun und beige.

Die Gefiederfarben wechseln beim Steinschmätzer im Jahresverlauf deutlich. 

Steinschmätzer stehen auf Böden, auf Steinen oder Pfosten und Pfählen. Sie schaffen Distanz, wenn man sich Ihnen nähert, durch den niedrigen Flug kleiner Strecken. Steinmätzer brauchen weite und übersichtliche Landschaften mit niedrigem und lückigem Bewuchs. Das sind oft Heide- und Moorflächen, aber auch Wiesen mit Steinen oder Mauern.

Steinschmätzer

  • Wissenschaftlicher Name: Oenanthe oenanthe
  • Familie: Fliegenschnäpper 
  • Lebensraum:  ganz Europa – niedriger Bewuchs, Sümpfe, Moore, Röhricht, Kulturlandschaft, Gebirge, Hochland, Küste und Meer
  • Größe: 14,5 – 15,5 cm
  • Spannweite: 26 – 32 cm
  • Gewicht: 17 – 30 g
  • Beobachtungszeit: März – Oktober
  • Bestand: gesichert

 

Steinschmätzer ernähren sich von Insekten und Spinnen, die meist auf dem Boden gefangen werden. Dabei hüpft er kurze Stücke oder er fliegt von einer niedrigen Warte aus zu Boden.

Steinschmätzer

Das Nest liegt oft in einem eingebrochenen Kaninchenbau, Mauerspalt oder zwischen Steinen.

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