Höckerschwan

Der Höckerschwan inzwischen wieder ein häufiger Vertreter

Höckerschwäne sind gut an ihrem namengebenden, schwarzen Höcker und orangem Schnabel zu erkennen. Das Gefieder vom Höckerschwan ist weiß, das von Jungvögeln grau. Füße und Beine schwarz. Dieser imposante Vogel macht beim Flug ein weit hörbares singendes Geräusch. Für den Start benötigt er einen langen Anlauf.

Der Höckerschwan …

… errichtet im Ufer oder im Schilf sein Nest das er mit Daunen fein polstert. Die Eiablage erfolgt Ende April.

Höckerschwäne bevorzugen stille Gewässer wie Binnenseen und Meeresbuchten. Sie können auch gut auf künstlich angelegten Teichen gehalten werden. Zur Nahrungsaufnahme benötigen die Schwäne flache, pflanzenreiche Gewässer.

Der Höckerschwan

  • Wissenschaftlicher Name: Cygnus olor
  • Familie: Entenvögel
  • Lebensraum: Flachwasserbereiche mit gutem Pfanzenbewuchs
  • Größe: 160 cm 
  • Spannweite: bis 204 cm
  • Gewicht 10 – 15 kg 
  • Beobachtungszeit: ganzjährig
  • Bestand: gesichert

 

Höckerschwäne sind die größten heimischen Wasservögel. Männchen können bis 15 kg schwer werden und so zählt der Höckerschwan zu den schwersten flugfähigen Vögeln. Der Höckerschwan wurde in verschiedenen seiner Lebensräume ausgerottet und teilweise später wieder angesiedelt. Auch in Deutschland steht leider der Höckerschwan nach wie vor auf der Liste der bejagbaren Vögel.

Höckerschwan

Den Winter verbringen sie oft in großen bis sehr großen Gruppen in gewohnten Gebieten. Auf der Ostsee sind sie zu dieser Zeit in vielen Flachwasserbereichen gut zu beobachten.

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